Image Hosted by ImageShack.us
slashmix

  Startseite
  ~Maneater~
  ~Lichter in der Dunkelheit~
  ~Unfaithful~
  ~Savin me~
  ~Der Lilienkiller~
  ~Unendlich~
  ~Backstage~
  ~Aki - Amor~
  ~Aki, guck mal was ich gefunden hab~
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


http://myblog.de/slashmix

Gratis bloggen bei
myblog.de





Aki, guck mal was ich gefunden hab

Autor: SlashMix
Rating: FSK 16/18
Warnungen: lime, lemon
Disclaimer: leider gehören sie uns nicht *schnüff* und Geld gibts auch keins dafür ... *das bald noch mehr bedauer*

~*~*~

Wie jeden Abend, wenn sie Zeit hatten, saßen Aki und Lauri vor dem Laptop und lasen die Berichte der Fans über die vergangenen Gigs. Aki war sich gerade ein Bier holen, als Lauri etwas weiter durch das Forum stöberte und auf eine Slash FF stieß.
"AAAAKKIII!!", schallte es so laut durch das Zimmer, dass der Drummer sein Bier in die Küche spuckte.
"Sag mal spinnst du?", hustete und fauchte er Lauri an.
Lauri schien das wenig zu interessieren, er patschte wie ein Irrer auf den Bildschirm "Guck mal was ich gefunden hab."
"Nen Porno?", Aki setzte sich wieder, nahm vorsichtig einen Schluck.
"Nee ne Geschichte wo wir zwei Sex haben!"
Nun klebte das Bier auf dem Tisch....
"Eine was?", fragte Aki und ditschte mit einem Tempo in der Bierpfütze rum.
"Eine Slash du Nase!", kichernd wandte sich Lauri wieder dem Bildschirm zu.
"Was schreiben die denn da?", nun wurde der kleine Drummer neugierig und rückte näher an Lauri heran um den Text lesen zu können.
Schon nach einigen Zeilen bekam er rote Ohren.
"Was hast du denn?", fragte Lauri scheinheilig und suchte zwischen den ganzen Posts nach dem nächsten Teil.
"Das.....was...ich meine....", stammelte Aki, spürte das seine Ohren Feuermelder spielten, "wo nehmen die bitte diese Furzidee her??", er regte sich langsam aber sich auf.
"Aki…nun hol aber mal Luft. Das ist nur ne FF, das ist im Kopf der Autorin.", Lauri schien das weniger zu stören, denn er hatte schon den nächsten Teil gefunden.
"Rutsch mal etwas, ich will auch.", Aki rückte ihm noch mehr auf die Pelle und Lauri fühlte sich fast wie in die FF versetzt.
Ohne es zu merken vertieften sie sich in dem ziemlich langen Teil und beiden wurde etwas warm, als sie lasen, was sich in der Fantasie der Autorin, zwischen ihnen abspielte.
"Zärtlich streichelten seine Hände über Akis Brust.", las sich Lauri geflüstert vor und schluckte, als er Akis Atem im Nacken fühlte.
"Das also ... irgendwie hat das was.", stammelte Aki noch immer leicht rot.
Lauri nickte nur und sah ihn nur kurz an, die Vorstellung, dass er da gerade mit Aki ... er war noch nie auf den Gedanken gekommen.
"Och schon wieder zu Ende.", beschwerte sich Aki und riss Lauri damit aus seinen Gedanken.
"Das geht bestimmt irgendwo weiter.", fast schon hektisch scrollte Lauri weiter durch die Seite.

Hibbelig wartete Aki, das Lauri den neuen Teil fand, die Postings dazwischen mussten übersprungen werden.
Hin und wieder las er etwas wie "Geil! Sabber! Mehr!"
Die Leser fanden so was toll und lasen das auch noch gern.
"Hier geht’s weiter.", unterbrach ihn Lauri.
Gebannt beugte er sich nach vorn, lehnte halb auf Lauris Rücken. Der Duft von dessen Deo und Haarspray kitzelte ihn in der Nase. Lauri roch gut, das war Aki noch nie aufgefallen.
"Zärtlich erkundeten Akis Lippen den schweißnassen Brustkorb.", stammelte Lauri leise, starrte auf den Bildschirm, seine Stimme klang rauer als sonst.
Sie hätten nie gedacht, das sie das lesen einer Männersexgeschichte, die sich noch dazu um sie beide drehte, erregen würde.
Sie verschlangen die Zeilen auf dem Monitor und waren schneller als ihnen lieb war, am Ende des Teiles angelangt. Noch waren die Aki- und Lauri-Figuren in der Story nicht fertig.
Lauri fühlte Akis warmen Körper an seinem Rücken, als er mit feuchten Fingern mit der Maus hantierte und den nächsten Teil suchte.

Er traute sich irgendwie nicht Aki anzusehen, hatte er vielleicht Angst, das er dort das sehen könnte, von dem er gerade las? Ihm wurde bewusst, dass Aki frisch geduscht roch, noch nie zuvor hatte er auf diese Nebensächlichkeiten geachtet.
"Was ist? Wenn du die nächste Seite nicht anklickst, werden wir nicht erfahren wie es weiter geht.", Aki hörte sich ungeduldig an und auch seine Stimme war belegt.
Nervös kaute Aki auf seiner Lippe, er hatte jetzt schon soviel gelesen, das er auch wissen wollte, wie die Geschichte ausging.
In großen Letter prangte über jedem Teil FSK 16.
"Hier......hier geht’s weiter.", Lauri nickte zum Laptop.
Jetzt erst merkte Aki, dass er die ganze Zeit damit beschäftigt war Lauris Gesicht anzustarren oder besser gesagt, das was er aus seiner Position sah.
"Das...das ist....", Lauri schienen die Worte zu fehlen. Denn nun ging es bei dem FF Lauri und Aki endgültig zur Sache.
Peinlicherweise spürte der reale Aki aber nun auch etwas anderes, etwas was sich unangenehm hart an seinen Hosenstall presste.
"Oh mein Gott.", stammelte Lauri und starrte mit offenem Mund auf den Text.
Auch ihn ließ die Handlung alles andere als kalt und er spürte, wie sich das Blut in einer Region sammelte, wo er es im Moment eigentlich gar nicht haben wollte.
Sie fühlten sich, als wären sie die Figuren in dem Text und irgendwie waren sie das ja auch.
Wenn Lauri las wie Akis Lippen über seine Haut streiften, kribbelte es in seinem Inneren wie wahnsinnig. Er kannte die Stellen die sie dort beschrieb, das war sein Körper und er wusste auch wie er sich Aki vorzustellen hatte. Oft genug hatte er ihn nackt gesehen.

Bei dem Gedanken an den nackten Aki, der mit dem Handtuch um die Hüfte aus dem Bad kam und gleichzeitig der Vorstellung, wie sich dessen Körper wohl anfühlen würde,riskierte er einen Blick in Akis Gesicht.
Aki bekam nichts mehr mit, er war von dem Text vollkommen gefesselt.
Der Geruch von Lauri in seiner Nase ließen die Szenen in der FF auch vor seinem inneren Auge ablaufen.
Wie er und Lauri auf dem Bett.....
Zwar wusste er auch wie Lauri aussah, wahrscheinlich besser als jedes andere Wesen auf der Welt. Doch sich vorzustellen genau diesen Körper mit seinen Händen zu erkunden....
"Aki?", Lauris Stimme riss ihn aus seinen Träumen.
"Was? Wie?", verwirrt blinzelte er, sah plötzlich in Lauris tiefgrüne Augen. Es sah aus als wenn Lauri Fieber hatte, seine Wangen waren rot, die Augen glasig.
"Was......was....", Lauri versuchte einen sinnvollen Satz über die Lippen zu bringen, "wie...ich meine. Wie mag das sein? Was die...ähm schreiben."
"Du...du meinst?", keuchte Aki leise auf, denn Lauri drehte sich nun weiter zu ihm um.
"Ja!", flüsterte Lauri etwas unsicher.
Auch ihm fiel auf, dass Akis Augen glasig waren, dass er schneller atmete und dass er unruhig auf seinem Platz herum rutschte.
"Ich ... ich weiß nicht.", stammelte Aki und schluckte, als Lauris Blick seine im Schritt gefalteten Hände traf.
"Wie wäre es, wenn wir es ausprobieren?", Lauris Stimme nur ein Hauch.
Der Vorschlag brauchte länger um in Akis vor Erregung vernebeltes Hirn zu kommen, als Lauris Lippen, die sich plötzlich auf seinen befanden.
Kurz überlegt er noch, ob sie hier allein waren, dann schob er alle Bedenken beiseite und erwiderte den Kuss.
"Heißt das ja?", fragte Lauri von ihren Küssen unterbrochen.
"Ja! Das heißt es.", antwortete Aki mit rauer Stimme und schob seine Hände neugierig unter Lauris Shirt.
Warme, leicht nass geschwitzte Haut konnte Aki unter Lauris Shirt ertasten.
Dieser seufzte leise in den innigen Kuss, rückte noch näher an Aki heran, legte seine Hand in dessen Nacken.
"Lass uns.....", fing Aki an, doch Lauri verstand auch so und sie erhoben sich gleichzeitig.
Der Laptop, das Bier was immer noch munter auf den Fußboden tropfte, alles war vergessen.
Sie erreichten das Bett, hatten ihre Lippen nicht einen Moment voneinander getrennt.
Lauri konnte so gut küssen, seine Lippen waren weich und passten sich Akis perfekt an.
Inzwischen wurde auch Aki sein Shirt los, Lauri feuerte es irgendwo hinter sich in Richtung von einem Stuhl.
Fahrig glitten nun seine Hände übers Akis Brustkorb "Wie...wie in der FF.", keuchte er auf.
Aki nickte stumm, verfolgte mit seinem Blick einen kleinen Schweißtropfen der sich von Lauris Schläfe löste und zum Hals rann.
Als er sich hinab beugte und den Schweiß mit seinen Lippen aufnahm, drang lautes, ungehemmtes Stöhnen aus Lauris Mund.
Sie erinnerten sich an jede Zeile der FF und spielten sie nach. Hände tasteten über feuchte Haut, Lippen verteilten zärtliche Küsse. Wohlige Schauer überliefen sie beide und die Empfindungen ließen sie stöhnen.
Es fühlte sich in Real noch besser an, als in ihrer Fantasie beim lesen.
Lauri fand gefallen daran, Akis Brust und den Bauch zu liebkosen, umspielte mit der Zunge den Nabel und hörte Aki seinen Namen stöhnen. Etwas unsicher stoppte er, als er am Bund der Hose angelangt war.
Aki sah ihn an und las die stumme Frage in seinen Augen.
"Bitte mach weiter.", flüsterte er und lächelte seinen Lauri an.
Ein Strahlen erhellte Lauris Gesicht, er war sich trotz der Leidenschaft von Akis Küssen und Berührungen nicht sicher gewesen, ob Aki wirklich alles wollte. Aber er wollte und nun hinderte ihn nichts mehr. Mit zitternden Fingern öffnete er Akis Reißverschluss und zog ihm die Shorts gleich mit aus.
Keuchend wand sich Aki unter Lauris Liebkosungen. Es war wirklich, wie es geschrieben stand.
Feuchte Lippen zeichneten eine Spur bis zu seinem Nabel, saugten an diesem.
Dass sich dabei aber Lauris Oberkörper an seiner Erektion rieb machte ihn schier wahnsinnig.
"Warte.", mühsam stoppte Aki ihn, legte seine Hände auf Lauris Schulter.
Sanft drehte er ihn auf den Rücken, beugte sich über ihn und leckte den Hals hinauf. Salziges Nass sammelte sich auf seiner Lippe und er leckte sie sich ab.
Stück für Stück arbeitete er sich tiefer, verpasste Lauri einen Knutschfleck nach dem nächsten. Schon war dessen Bauch übersäht damit.
"Bitte....", stöhnte Lauri auf, hob sein Becken.
Langsam öffnete Aki den Reißverschluss, streifte ihm die Hose und Shorts ab.
Etwas überrascht, aber auch gierig sah er, was sich bei Lauri dort in die Luft reckte. Groß, hart und glänzend nass.
"Soll ich?", Aki erinnerte sich an die nächste Stelle in der FF.
Lauris "Ja.", ging in lauten Aufstöhnen unter, denn schon berührten Akis gespitzte Lippen seine pochende Erektion.
Lauri wusste nicht wie ihm geschah, als Akis Lippen und die Zunge immer wieder die empfindlichste Stelle seiner Erektion streiften. Die Gefühle die er dabei hatte waren unheimlich intensiv. Aki wusste genau was er tun musste und wie er mit ihm umgehen sollte, damit er lustvoll stöhnte.
Mit offenem Mund und vor Erregung zitternd, krallte Lauri sich ins Laken. Er ließ sich fallen und gab sich seinem Freund völlig hin.
Als auch noch Akis Finger streichelnd den Bereich um seine Erektion erforschten, fühlte er, wie sich etwas in seinem Körper zusammenzog. Die folgende Explosion überrollte ihn mit einem Feuerwerk, Sterne tanzten vor seinen Augen und bunte Farbkreise drehten sich in seinem Kopf.
Als er schwer atmend die Augen wieder öffnete, lag Aki lächelnd neben ihm und streichelte zärtlich über seine Brust.
"Du siehst in Real noch besser aus, als sie es beschrieben hatte, wenn du kommst.", murmelte er und holte sich einen Kuss.
Lauri konnte nur lächeln, er war im Moment nicht fähig zu sprechen, wusste aber, das er nun an der Reihe war.
Noch immer hatte Aki den Geschmack von Lauris Samen auf seinen Lippen.
Schweiß lief ihnen über die Körper, die Luft im Zimmer war stickig, roch herb nach Sex.
Lauris Keuchen wurde etwas langsamer, er hatte sich wieder gefangen.
Nie hätte Aki gedacht wie sehr es ihn anmacht seinen besten Freund kommen zu sehen. Und das weil Aki ihm eine geblasen hatte. Er seinem besten Freund, den er so gut kannte.
Etwas erschrak er, wie sich Lauris Hand auf seinen Bauch legte, zärtlich die kleinen Härchen kraulte.
Lippen erkundeten seinen Hals, wanderten über das Kinn nach oben. Hungrig pressten sich Lauris Lippen auf seine eigenen, leckten die letzten Reste des salzigen Geschmacks weg.
Aki rollte sich auf den Rücken, zog Lauri mit sich. Heftig stöhnten beide auf, wie sich ihre nackte Haut der Länge nach aneinander presste, ihr Schweiß eins wurde.
Frech hob Aki sein Becken, kreiste es gegen Lauris der sofort die Augen schloss und sich auf die Lippe biss.
Deutlich spürten sie die erneut aufflammende Erregung und den Wunsch sie auszukosten.
"Warte....", jappste Aki, richtete sich ein wenig auf um an den Nachttisch zu kommen.
Lauri sah wie er eine Packung Kondome herausholte und dazu sogar Gleitcreme.
"Sieht aus, als wenn du dich auf unerwartete Dinge vorbereitet hast.", grinste er.
"Das hab ich immer dabei.", konterte Aki frech.
"Wozu brauchst du denn die Gleitcreme?", flüsterte Lauri an Akis Hals. "Sind deine Hände so rau?", kam noch mit einem glucksenden Lachen über seine Lippen.
Grinsend hielt Aki die Flasche aus Lauris Reichweite. "Ist dir da was aufgefallen?", fragte er lachend.
"Nicht direkt.", murmelte Lauri und versuchte die Flasche zu erwischen.
Grinsend rangelten sie miteinander um den Besitz der Gleitcreme. Lauri versuchte Aki, mit den Zähnen über dessen Brustwarze schabend, abzulenken. Aber Aki warf nur stöhnend den Kopf in den Nacken und hielt die Flasche weiter von Lauri fern. Ihre verschwitzte Haut klebte auf einander, bis Lauri kurz innehielt und ein Bein über Akis Bauch schob. Nun presste sich die pochende Erektion seines Freundes an seinen Hintern und der völlig verrückte Gedanken, ihn in sich fühlen zu wollen schoss durch seinen Kopf.
Schelmisch grinsend beugte er sich nach vorn und küsste Akis Brust und den Bauch. Er knabberte an der Haut und streichelte ihm über die Seiten. Dabei bewegte er seinen Hintern hin und her, spürte Akis Erektion daran entlang gleiten, was ihn selbst erneut erregte.
"Bitte sei vorsichtig.", flüsterte er lächelnd und ließ sich neben Aki fallen.
"Du ... du meinst ... du willst ... das ich?", stammelte Aki und drehte sich ungläubig zu ihm.
"Ja.", unsicher streichelte Lauri über Akis Wange, dann drehte er ihm den Rücken zu.

Aki war im ersten Moment völlig überwältigt. Lauri wollte tatsächlich, das er mit ihm schlief.
Tief atmete er durch, küsste Lauris Ohr "Ich tu dir nicht weh.", dann nahm er eines der Kondome. Zwar konnte er so die Gleitcreme nicht nehmen. Aber bei ihrem ersten Mal wollte er es nicht gleich ohne Gummi machen.
Wie er es sich überstreifte, fiel er fast um, jede noch so kleine Berührung seiner eigenen Finger machte ihn immer heißer.
Abwartend kniete Lauri vor ihm, seine Arme zitterten, er war angespannt.
Langsam streichelte Aki über Lauris kleinen, festen Hintern, bedeckte eine Pobacke mit Küssen "Entspann dich."
Verkrampft nickte Lauri, atmete tief durch und wartete.
Aki hatte Angst Lauri doch wehzutun, deswegen griff er nach vorn und streichelte Lauris Bauch, umfasste schließlich dessen steifen Penis.
Als er endlich spürte, das Lauri lockerer wurde, stupste er seine Erektion zwischen Lauris Pobacken, drang immer weiter vor.
Es spürte einen Widerstand, den es galt zu durchstoßen. Er biss die Zähne zusammen, stieß kurz und kräftig nach vorn.
Lauri stöhnte kurz schmerzerfüllt auf, um gleich darauf den Kopf in den Nacken zu werfen "Aki.....", seine Stimme war Sex pur für Aki.
Stück für Stück drang er tiefer in diese unglaubliche Enge, bis er sie gänzlich ausfüllte. Lauris Inneres schien zu verglühen. Und als dieser wie aus Probe seine Muskeln etwas zusammenzog, explodierten tausend kleine Sterne in Aki.
"Das....das ist einfach...."
"Geil.", vollendete Lauri seinen Satz, reckte ihm seinen Hintern noch mehr entgegen.
Anfangs hatte es doch mehr wehgetan, als Lauri gedacht hatte, aber inzwischen war ihm der Schmerz egal. Bei jeder Bewegung von Aki fühlte er Wellen der Lust seinen Körper fluten, dazu wieder Akis streichelnde Hand an seinem pochenden Glied. Das fühlte sich wirklich nur geil an. Noch nie hatte er beim Sex so gefühlt wie jetzt.
Kurz passte er sich Akis Rhythmus an, dann stellte er sich dagegen, er wollte es in die Länge ziehen und diese Gefühle so lange wie möglich genießen.
Anscheinend gefiel das Aki aber nicht, denn er fasste ihn an der Hüfte an und hielt ihn fest. Kurz warf er einen Blick über seine Schulter, sah Akis völlig ekstatischen Gesichtsausdruck, er schwitzte und stöhnte mit offenem Mund. Den Kopf zurückgelehnt, die Augen halb geschlossen. Sein Blick war glasig und weit weg, Aki war an einem anderen wundervollen Ort und dieser Ort war Lauri.
Kurz darauf fühlte Lauri erneut das er kam und wie sich sein Körper dabei zusammen zog.
Aki hinter ihm stöhnte seinen Namen, als es in Lauri noch enger wurde und er fühlte wie es dabei sein Glied massierte. Mit einem letzten Stoß erreichte auch er endlich den Höhepunkt und sank schwer atmend auf Lauris Rücken.
Als er wieder zurück in der Realität war, zog er sich zurück und beseitigte das Kondom.
Aki hatte das Gefühl am Rand eines Vulkans zu stehen. Sein Körper glühte, die Muskel zuckten unruhig und er keuchte wie nach fünf Konzerten am Stück.
Es war unbeschreiblich eng und die Hitze wurde immer unerträglicher. Durch den Nebel seiner eigenen Lust merkte er, das Lauri den Höhepunkt bereits überschritten hatte. Alles in Lauris Körper zog sich zusammen, auch der Schließmuskel um Akis Erektion. Es massierte ihn unbeschreiblich und reizte ihn so extrem, das er kurz sehr heftig aufstöhnte und zuckend in Lauri kam.
Erschöpft sackte er auf Lauris schweißnassem Rücken zusammen, zog sich vorsichtig aus ihm zurück. Das Kondom fand seine letzte Ruhestätte in dem kleinen Abfallkorb der neben dem Nachttisch stand.
Nach Luft jappsend drehte er sich nun zu Lauri, der auf dem Bauch lag, sich kein Stück bewegte.
"Das...war....", Aki suchte nach Worten.
"Unbeschreiblich. Ich...ich meine, ich ahnte nie das es so...geil ist. Das war der beste Sex in meinem ganzen Leben.", Lauri robbte zu Aki, legte ihm eine Hand auf die Hüfte, "Jetzt weiß ich, wie du aussieht nach dem Sex."
Aki grinste "Geht mir auch so."
Leise kicherte Lauri, zog das eingesaute Laken unter sich weg "Wir brauchen neue Bettwäsche."
"Später....", murmelte Aki müde, genoss die wohlige Erschöpfung, die sich in seinem Körper breit machte.

"Nein, jetzt.", meinte Lauri bestimmend, kletterte über Aki und zerrte ihn aus dem Bett. "Du gehst duschen und ich mach die Sauerei weg.", flüsterte er ihm ins Ohr und schob ihn mit einem Klapps auf den nackten Hintern in Richtung Bad.
Brummend gab sich Aki geschlagen und schlurfte erschöpft zur Dusche. Gähnend stand er unter dem warmen Wasser und spülte sich den Schweiß von der Haut.
Kurz zuckte er erschrocken zusammen, als er plötzlich eine Hand auf seiner Hüfte spürte und dann Lauri mit ihm in der winzigen Dusche stand.
Er grinste ihn schelmisch an. "Wir sollten dort öfter lesen. Die schreiben gut.", meinte er dann und begann sich gründlich einzuseifen.
"Gute Idee, ich bin schon gespannt was wir noch so finden.", flüsterte Aki ihm ins Ohr und stellte zufrieden fest, wie sein Freund eine Gänsehaut bekam.
Weil er in ihrer Knutscherei unter dem warmen Wasser immer wieder gähnte, schob Lauri ihn schließlich aus der Dusche. Matt trocknete er sich ab und schlurfte zurück zum Bett. Lauri hatte es neu bezogen, wo die Bettwäsche her war, war ihm egal. Er schlüpfte in seine Shorts und streckte sich müde auf dem Bett aus.
Lauri trocknete sich noch fertig ab, als er schon sah, wie sich Aki auf dem Bett ausstreckte.
Zum Glück hatte er in einem komischen Schrank neben der Tür neue Bettwäsche entdeckt.
Ob das Hotelpersonal so was öfter hatte? Kichernd zog sich auch Lauri frische Shorts an, ging in das Zimmer.
Es war noch immer stickig warm, der Schweiß der vergangenen Minuten hing überall.
Mit einem Klacken öffnete er die Balkontüre einen Spalt, zog die Vorhänge zu.
Aki hatte seinen Kopf zu Lauri gedreht, sah ihm zu "Das war aber grad mehr als FSK 16."
Lachend legte sich Lauri zu ihm, strich über Akis Rücken, wo noch Wassertropfen waren "Das muss ja keiner wissen."
"Ich glaube das würde ich zu gern wiederholen. Es ist so ganz anders. Und es macht mich echt an.", Akis schnurrte leise.
"Mich auch. Ich hätte nie gedacht wie scharf du mich machst.", er beugte sich zu Aki, küsste ihn noch einmal, ließ seine Zunge mit Akis spielen.
"Schlaf gut.", murmelte dieser nach dem Kuss.
Lauri zog die Decke nach oben, robbte näher zu Aki und schlief keine Minute später auch ein.
Erschrocken erwachten sie, als es laut an der Tür klopfte und Eero von draußen rief, "He, aufstehen ihr habt mal wieder verpennt."
Lauri drehte sich um und sah auf die Uhr.
"Scheiße!", fluchte er und sprang aus dem Bett.
Aki blinzelte verschlafen in der Gegend rum und suchte seine Brille. Gähnend setzte er sich auf und kratzte sich am Kopf. Zumindest bis Lauri aus dem Bad kam, konnte er sich noch Zeit lassen. Er rutschte aus dem Bett und lief nur in Unterhosen durch das Zimmer, sammelte seine Sachen ein und stopfte sie in die Tasche. Dann holte er sich eine frische Hose und ein Shirt aus der Tasche und setzte sich aufs Bett um sie sich anzuziehen.
"Morgen Akilein.", begrüßte ihn Lauri grinsend, als er aus dem Bad kam und ihn dort sitzen sah, die Hose bis über die Knie nach oben gezogen.
"Hei Lauri!", antwortete Aki und sah ihm nach wie er zum Tisch ging und den Laptop zuklappte.
"Ich hoffe die machen keinen Aufstand, wegen der Sauerei mit dem Bier.", murmelte Aki und sah die nasse Stelle neben dem Tisch an.
"Glaub ich nicht, ich denk eher die sind froh, das wir die Einrichtung ganz lassen, bei dem Image das man Rockstars immer verpasst.", lachend schob Lauri den Laptop in seine Tasche und zog sich dann an.
"Meinst du wir haben heute Abend wieder Zeit zum lesen?", mit einem versauten Grinsen stand Aki in der Tür vom Bad und sah ihn an.
"Ich hoffe es.", lachend griff Lauri nach seinen Sachen und wartete auf seinen besten Freund.

Aki beeilte sich im Bad, klatschte sich Wasser ins Gesicht und putzte sich die Zähne.
Sein Grinsen bekam er einfach nicht aus dem Gesicht. Schon jetzt war Lauri wieder scharf auf heute Abend. Das hätte er ihm nicht zugetraut.
"Shake it.", grinste er seinem Spiegelbild entgegen, schwang die Hüften.
"Mit Vergnügen.", kam eine Stimme aus dem Hintergrund, Lauri stand grinsend in der Türe, "aber wenn wir nicht gleich auf der Matte stehen macht Eero eher Hackfleisch aus uns."
In Windeseile raffte Aki seinen Kulturbeutel, warf ihn in den Koffer zusammen mit den restlichen Sachen und schloss ihn.
"Aki! Lauri! Entweder ihr kommt oder.....", Eero kam mit seinen Drohungen nicht weiter, denn Lauri riss mit soviel Schwung die Tür auf, das Eero einen kleinen Sprung nach hinten machte.
"Eero, schrei nicht so. Das ist nicht gut für deine Aura.", lächelte Lauris süffisant und trabte an ihm vorbei zum Fahrstuhl.
Ein leise kichernder Aki folgte ihm auf den Schritt, nutzte auch gleich die Gelegenheit auf Lauris kleinen, hin und er wackelnden Po zu starren.
Im Fahrstuhl mussten sie auf den perplexen Eero warten, Lauri beugte sich rasch zu Aki "Starr mit nicht so auffällig auf den Arsch. Sonst...."
Aber leider kam in dem Moment Eero endlich angeschnauft, seine Tasche hinter sich her schleifend.
Beide hatten das Gefühl Eero würde ihnen ansehen was sie in der Nacht getan hatten. Eero sah doch sonst auch alles. Deshalb versuchten sie sich unauffällig zu benehmen, was natürlich recht auffällig ausfiel. Beide grinsten über das ganze Gesicht, als sie sich gegenseitig beobachteten und Eero warf ihnen noch bevor sie in der Lobby landeten, mehrere schiefe Blicke zu. Aber auch er war schon einiges von ihnen gewohnt und sagte erstmal nichts, hoffte es würde sich wieder geben.
Unten im Hotel waren sie vom allgemeinen Chaos und einigen wartenden Fans erstmal abgelenkt und beeilten sich in den Bus zu kommen. Lauri hielt seine Tasche mit dem Laptop fest, als wäre sie ein Schatz, denn was er Aki gestern Abend noch nicht erzählt hatte war, er hatte die Teile der Story die sie gelesen hatten, gespeichert.
Beim einsteigen, ging Aki hinter ihm und kaum das sie keiner mehr sehen konnte, fühlte er dessen Hand an seinem Hintern. Erst eine Stimme von hinten, ließ ihnen bewusst werden, dass sie stehen geblieben waren. Es war Pauli, der sich laut beschwerte, dass sie den Gang verstopften.
"Ist ja gut", beschwichtigte Lauri ihn. "Wir stehen ihm im Weg, er will an den Kühlschrank.", flüsterte er grinsend in Akis Ohr, der davon eine Gänsehaut bekam.
"Das hab ich gehört.", maulte Pauli nun erneut und brachte die Beiden damit zum lachen.
Schnell machten sie den Weg frei, stellten ihre Taschen ab und gingen nach Hinten in die Sitzecke.
Lauri brachte seinen Laptop am schnellsten in seine Schlafkoje.
Kichernd grinste er Aki zweideutig an, wie dieser fragend die Augenbraue hob.
Als der Bus anfuhr nahm der Fahrer etwas viel Schwung, prompt verreckte der Motor und alles machte zusammen mit dem Bus einen Satz nach vorn.
Polternd und fluchend lagen alle und alles auf dem Boden.
Man hörte Pauli wütend nach vorne schreien, ob der Fahrer dachte einen Ferrari unter seinem zu breiten Arsch zu haben.
Lauri aber fand diesen kleinen Tumult gar nicht mal so schlecht, den Aki war bei seiner Flugaktion auf ihm gelandet.
Beide lagen auf dem Boden zwischen den Kojen, Aki auf Lauri.
"Aber Aki hier doch nicht.", kicherte Lauri, als er Eeros fragenden Blick sah.
"Nein Schatz. Erst wenn wir ungestört sind.", feixte nun auch Aki und rollte sich von Lauri runter. Auch wenn er zu gern liegen geblieben wäre.
Beide lagen nebeneinander, wie Eeros Kopf plötzlich über ihnen schwebte "Ihr habt nen Vogel, alle beide."
"Ja Eero, wir haben dich auch lieb.", Lauri kugelte sich schon auf dem kleinen Teppich.
Aki schüttelte nur den Kopf. Wenn Eero wüsste wie viel Wahrheit in diesem Spaß steckte.
Sie schafften es auch endlich, sich wieder aufzurappeln und zur Sitzecke zu kriechen. Denn laufen war nach ihrem Lachanfall nicht drin. Lauri tat darüber hinaus auch der Hintern etwas mehr weh, als er geahnt hatte.

Zu viert saßen sie hinten zusammen. Aki neben Lauri, aber mit etwas Abstand. Immer wenn er ihn ansah musste er grinsen. Aber nach einer Stunde wurde es öde. Gelangweilt sah er Pauli beim essen zu, Eero las in einem Meditationsbuch und schwebte in anderen Regionen und Aki sah aus als wäre er eingeschlafen. Als Lauri sicher war, das es niemand sehen würde, kniff er seinem Kumpel in die Seite. Aki quiekte erschrocken auf und warf ihm einen empörten Blick zu. Pauli hielt kurz im kauen inne und hob eine Augenbraue hoch. Eero senkte kurz sein Buch und schüttelte dann den Kopf.
Schulter zuckend sah Lauri in die Runde und stand auf. "Ich geh was lesen.", murmelte er und verschwand in seiner Koje.
Allein die Tatsache, das er was lesen wollte, machte Eero stutzig, aber Lauri benahm sich schon den ganzen Morgen merkwürdig, also ging er nicht weiter darauf ein, die Stelle in seinem Buch war auch viel interessanter.
Aki sah ihm ungläubig nach, was wollte Lauri denn lesen? Wieso hatte er ihn vorhin so angegrinst? Der hatte doch nicht etwa...?
Er ließ etwas Zeit verstreichen und stand dann ebenfalls auf.
Lauri lag in seiner Koje auf dem Bauch und starrte auf seinen leise schnurrenden Laptop. Er hatte die ganze Story von gestern gespeichert, der Teil den er dann mit Aki zusammen gelesen hatte, war ziemlich am Ende gewesen, nun wo er wusste was passieren würde, interessierte ihn der Anfang und was er las ließ ihn grinsen. In der Story waren sie auf Tour und er hatte sich in Aki verliebt, traute sich anfangs nicht darüber zu reden. Neugierig las er weiter und vergaß wo er war.
Neugierig sah Aki über Lauris Schulter auf den Bildschirm, konnte Wörter erkennen.
"Und ist es gut?"
Erschrocken zuckte Lauri zusammen, drehte den Kopf zu ihm "Ach du bist´s. Ja klar ist es gut. Ich hab noch andere FFs gefunden."
Breit grinsend lehnte sich Aki etwas näher "Lass mich auch mal lesen."
"Was sollen die beiden denken?", Lauri ruckte kurz mit dem Kopf zur Sitzecke.
"Nichts. Die denken eh wir wurde heute Nacht von Außerirdischen entführt und die haben uns den letzten Rest Gehirn ausgesaugt.", Aki grinste wieder, zog den Laptop näher und sah was Lauri las.
Es verging eine ganze Weile, bis sie Schritte hörten und Pauli auftauchte "Ja das haben wir gern. Der Sänger darf liegen und der arme Drummer muss stehen. Was lest ihr da?"
Lauri schob unauffällig den Laptop so, das Pauli nichts sah "Tourberichte von Fans."
"Ach so. Man da bist du so klein und liegst in der Koje wie ne dicke Wanze."
Empört schnaubte Lauri einen Fluch und rückte zur Wand "Alles was trommelte an Bord."
Aki ließ sich das nicht zweimal sagen, kletterte neben Lauri und rollte sich auch auf den Bauch.
Pauli war mit einer Tüte Chips wieder nach hinten verschwunden.
"Los, zeig schon.", Aki zog den Laptop zu sich. Glücklicherweise hing der Vorhang schon so halb vor der Koje, damit sah man erst etwas auf dem Bildschirm, wenn man genau daneben stand.
Gebannt verschlangen beide den Text vor sich, sahen sich ab und an in die Augen, nur um sofort weiter zu lesen.
Als Lauri Ende unter dem Text las, ließ er sich zur Seite kippen uns stützte den Kopf auf dem Arm auf. Es war anstrengend so da zu liegen und zu lesen. Aki war noch nicht ganz fertig und starrte gebannt weiter auf den Text, deshalb hatte Lauri Zeit ihn genauer anzusehen. Fast augenblicklich erinnerte er sich an Akis Gesichtsausdruck voller Ekstase.
Da nun auch Aki zu Ende gelesen hatte, drehte er den Kopf zu Lauri und sah ihn lächeln.
"An was denkst du?", fragte er leise.
"Wie hat sich das angefühlt, als du ... du weißt schon.", grinsend wich Lauri seinem Blick aus.
"Als ich in dir war?", murmelte Aki und beugte sich zu Lauri hin.
"Ja.", flüsterte er und wartete auf eine Antwort.
"Einfach nur Geil. Anders als bei einer Frau, ich weiß auch nicht wie ich es beschreiben soll.", flüsterte Aki dicht an seinem Ohr, damit es auch ja niemand hörte.
"Weißt du ... ich ...", stammelte Lauri und versank dabei in Akis wunderschönen Augen.
"Was denn?", fragte Aki neugierig.
"Wenn ihr Zwei fertig mit kuscheln seit, wir sind da und sollen vorher noch ein Interview geben.", hörten sie Eero vom Gang und ohne seinen Wunsch zu vollenden, klappte Lauri den Laptop zu und verdrehte die Augen.
"Sagst es mir heute Abend, ja?", flüsterte Aki noch und platzierte seine Lippen auf Lauris Wange.
Er konnte nur noch nicken, als er sah, wie Aki sich lüstern über die Lippen leckte und ihn grinsend allein ließ.
Lauri griff nach seiner Tasche und folgte den Anderen pfeifend nach draußen, als er sah dass sie den Bus schon verlassen hatten.

Mit einem Krachen fiel die Tür des Hotelzimmers ins Schloss und Lauri Rucksack flog ihm hohen Boden zu einem der Sessel.
Aki war auch in dem Zimmer, aber er hörte ihn nur. Es war inzwischen schon wieder spät abends, sie hatten eines ihrer Konzerte gegeben und waren beide ziemlich am Ende.
Aber nicht zu müde um......
"Ha es werde Licht.", Akis triumphierende Stimme aus der Dunkelheit, dann knipste er die Nachttischlampe an.
"Bah hier stinkt es wie im Pumakäfig.", Lauri hielt sich grinsend die Nase zu, ging unauffällig einen Schritt zurück. Lautlos drehte er den Zimmerschlüssel herum und grinste sich einen.
"Dann sollte man etwas dagegen tun.", riss ihn Aki aus seinen Gedanken.
"Und was?"
Ohne ein Wort zu sagen schlenderte Aki ein paar Schritte auf Lauri zu, griff nach dem Bund seines Shirts. Ganz langsam zog er es nach oben, immer höher, bis er es sich über den Kopf streifte.
Dabei fixierte er Lauri, leckte sich über die Lippen. Nun machte er sich daran, seine Hose zu öffnen, Knopf für Knopf kamen seine engen schwarzen Shorts zum Vorschein.
Auch bei Lauri fing etwas an zu beulen. Nie hätte er sich träumen lassen, das er Aki scharf finden würde, ihm am liebsten die Kleider vom Leib reißen würde und...
"Du gehst aber rann.", murmelte Lauri und schob ohne Aki bei seinem Tun zu hindern, seine Hand in dessen Hose und streichelte kräftig über die größer werdende Beule.
"Was wolltest du heut im Bus eigentlich sagen?", flüsterte Aki an Lauris Ohr und begann dessen Hals mit Küssen zu bedecken.
"Ich würd auch gern wissen, wie es sich anfühlt in dir zu sein.", antwortete er Aki und zog ihm das Shirt nach oben.
"Du meinst ... du willst ...", stammelte Aki und dachte darüber nach.
"Natürlich nicht, wenn du nicht magst.", beruhigte Lauri ihn und öffnete nun seinerseits Akis Hose, dabei entfernten sie sich von der Tür und ließen Lauris Klamotten und Akis Shirt dort am Boden zurück.
"Lass uns einfach sehen was passiert.", meinte Aki und fühlte das Bett in den Kniekehlen.
"Ok.", grinsend schubste Lauri ihn um und zog ihm die Hose aus.
"Äh ... du hast da noch was an.", beschwerte sich Aki, der nun völlig nackt auf dem Bett lag und zusah, wie Lauri nur noch in der Unterhose auf ihn zukam.
Sie hatten keinen Blick für die Schönheit der nächtlichen Stadt vor ihrem Fenster und noch nicht mal wie sonst üblich, einen Blick in die Minibar des Zimmers geworfen. Alles was sie wollten befand sich direkt vor ihrer Nase. Der nackte Freund, der wie in der Nacht davor lustvolle Empfindungen, Ekstase und Erlösung versprach.
"Du hast recht.", grinste Lauri und streifte sich die Shorts ab.
Nackt kniete Lauri über Aki, grinste ihn an "An diesen Anblick könnte ich mich gewöhnen.", deutete dabei mit dem Kopf auf Akis sehr steifen Penis.
"Ich mich auch.", Aki leckte sich über die Lippen, packte Lauris Schultern und zog ihn mit einem Ruck an sich. Dieser war überrascht und fiel genau auf Aki, was zu Folge hatte, dass sich ihre nackten Körper heftig aneinander rieben.
Lauris Mund suchte Akis, versenkte seine Zunge in dem feuchten Mundraum und saugte an Akis Zunge wie ein Verhungernder.
In der Zwischenzeit hatten sich Akis Hände ihren Weg zu Lauris Po gesucht, den er nun packte und knetete.
"Hmmm....", stöhnte Lauri in den nicht enden wollenden Kuss. Doch als Aki seine Finger zwischen Lauris Pobacken schob und ihn dort sanft streichelte, unterbrach er den Kuss und stöhnte laut auf.
"Du machst mich so unglaublich geil.", keuchte Aki, biss leicht in den dargebotenen Hals, leckte über den Kehlkopf.
Lauri ließ es sich nicht nehmen sein Becken auf dem von Aki zu bewegen, so dass sich ihre Erektionen immer stärker aneinander rieben.
"Hast du?", ehe Lauri fertig war, hielt ihm Aki ein Kondom vor die Nase.
"Extra dünn und feucht.", zwinkerte er lüstern.

"Du meinst, ich darf ...?", Lauri sah ihn etwas ungläubig an und nahm ihm das Kondom ab.
"Ja, du hast dabei so geil ausgesehen, ich will ehrlich auch wissen wie das ist, wenn du in mir bist.", zuversichtlich lächelte Aki ihn an. Etwas Angst hatte er ja schon, er hatte gemerkt wie Lauri zusammen gezuckt war, als er in ihn eindrang.
"Ich versprech dir ich bin vorsichtig und werd dir nicht sehr weh tun.", hektisch streifte sich Lauri das Kondom über und begann Akis Brust mit Küssen zu bedecken.
Er zitterte vor Aufregung und Erregung. Fühlte das Blut in seinem Penis pulsieren und wollte Aki so sehr, wie er selten zuvor etwas gewollt hatte.
Nach einem langen Kuss, drehte er Aki auf die Seite und streichelte dessen Rücken.
"Willst du es immer noch?", flüsterte er an Akis Hals.
Sein Penis streifte begierig über dessen Po.
"Ja, mach schon.", Akis Atem ging stoßweise.
"Entspann dich ganz einfach.", flüsterte Lauri und schob seine Hand über Akis Rücken nach unten, streichelte ihn zwischen den Po Backen und riss sich zusammen.
Entspannen, das sagst du so einfach, dachte Aki und atmete tief durch. Er stöhnte als er Lauris Finger in sich fühlte, aber das war gar nicht schlimm, deshalb langte er nach hinten und zog leicht an Lauris Hüfte.
Der Finger verschwand und etwas Größeres trat an dessen Stelle. Aki entspannte bewusst alle Muskeln und drängte sich Lauri auch noch entgegen, der sich mit einem lauten Keuchen in ihn schob.
"Alles ok?", fragte Lauri und sah Aki nur heftig nicken.
In Aki war es heiß und eng, enger als er es sich vorgestellt hatte und stöhnend begann er sich langsam zu bewegen.
Aki wurde fast verrückt vor Lust. War es schon berauschend gewesen Lauris Enge zu fühlen, so war das hier umso heftiger.
Lautes Keuchen war an seinem Ohr zu hören, Lauris Hand streichelte seinen Bauch, ging tiefer und umfasste seine Erektion.
"Das ist unglaublich.", flüsterte ihm Lauri ins Ohr, küsste sanft Akis Schulter.
Er spürte ganz deutlich, wie sich Lauri in ihm bewegte, immer tiefer vordrang und den einen bestimmten Punkt traf.
Er zitterte, spürte immer mehr Hitze die sich in seinem Körper sammelte. Lauris Hand an seiner Erektion tat ihr übriges, die Finger glitten über die ganze Länge, ertasteten die feinen Adern und schenkten ihm wundervolle Gefühle.
Es war deutlich zu spüren, das Lauri kurz davor war. Sein Atem ging immer heftiger, die Stöße wurden schneller und härter.
Ein letztes Mal umfasste Lauris Hand seinen Penis und Aki kam mit einem lauten Stöhnen.
Sein Körper zuckte in Ekstase, er konnte sich kaum unter Kontrolle halten.
Auch Lauris Körper verkrampfte sich immer mehr, bis Aki einen leisen Schrei hörte. Er spürte deutlich wie sich Lauri in ihm ergoss.
Erschöpft lehnte sich Lauri an Akis Rücken, hechelte hastig nach Luft.

Entspannt lagen sie auf dem Bett, Lauris Kopf lag auf Akis Bauch und er rauchte. Obwohl Aki das sonst hasste wie die Pest, hielt er ihm den Aschenbecher hin. Sie waren noch immer nackt, aber das kümmerte sie nicht, nicht nach dem was sie nun erneut geteilt hatten.
"Als du mir gestern gesagt hast, was du da gefunden hattest, war ich echt entsetzt.", gab Aki leise zu.
"Ich war auch erst erstaunt, aber auch irgendwie neugierig.", Lauri drückte die Kippe aus und Aki stellte den Aschenbecher beiseite.
"Das hab ich gemerkt.", lächelnd strich Aki ihm einige Haare aus der Stirn.
"Was sind wir jetzt?", fragte Lauri leise und drehte den Kopf.
"Ich weiß nicht, wenn ich an vorhin denke werd ich schon weder scharf auf dich, aber genau so macht mich der Gedanke an eine Frau an."
"Geht mir auch so. Ich würd auch nicht mit Eero oder nem anderen Kerl.", murmelte Lauri grinsend. "Das bist nur du.", fügte er noch an.
"Also stellen wir fest, wir sind nicht schwul ... vielleicht ein wenig bi.", grinste Aki.
"Wir sind bi aufeinander.", lachte Lauri und spielte mit Akis Hand.
"Bisschen bi schadet nie, oder wie war das?", meinte Aki grinsend.
"Ganz genau.", Lauri hob den Kopf und kletterte aus dem Bett.
"Wo willst du hin?", wollte Aki wissen.
"Was zum lesen suchen.", grinsend zog Lauri den Laptop aus der Tasche und suchte nach der Dose für das Internet.

Schließlich saßen sie beide wieder beieinander auf dem Bett und stöberten auf der ihnen nun schon bekannten Seite nach einer anderen Slash der Autorin, die ihnen diese schönen Stunden verschafft hatte.
"Schade das sie nie erfahren wird, was sie uns für ein Vergnügen bereitet.", meinte Lauri leise und küsste Aki, als er eine weitere Story von ihr fand.

ENDE



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung